Gewaltprävention in Wohn- und Betreuungsinstitutionen

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In betreuten Wohn- und Betreuungsinstitutionen gehört der Umgang mit angespannten und teils aggressiven Situationen zum Alltag. Mitarbeitende sollen darin fachgerecht handeln und zugleich ihren eigenen Schutz wahren. Die Verantwortung dafür liegt bei der Institution.

Aggression im Betreuungsalltag ist eine Führungsaufgabe

Wer im direkten Kontakt mit Bewohnenden und Klientinnen und Klienten arbeitet, ist Belastungen ausgesetzt, die sich nicht wegorganisieren lassen. Die Mitarbeitenden an der Front sind dabei das wirksamste Mittel der Prävention, nicht der letzte Ausweg. Ihre Sicherheit zu gewährleisten ist Teil der Fürsorgepflicht und damit Aufgabe der Führung.

Wie wir das Team von futhura gestärkt haben

futhura, eine betreute Wohninstitution der Erika Baumgartner-Stiftung in Bazenheid, begleitet rund 26 erwachsene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die Mitarbeitenden stehen rund um die Uhr im direkten Kontakt mit den Bewohnenden. Um ihr Team gezielt zu stärken, hat futhura es bei INKOGE geschult.

Im Training haben wir das Team befähigt, Aggression früh einzuschätzen, deeskalierend zu kommunizieren und sich im Ernstfall zu schützen. Theorie und Übung waren eng verzahnt, jede und jeder Teilnehmende wurde individuell begleitet.

„Wir empfehlen INKOGE uneingeschränkt weiter und haben bereits einen weiteren Kurs gebucht.“ Stefan Hahn, futhura

Das vollständige Referenzblatt gibt es hier als PDF: Referenzblatt futhura herunterladen »

Unser Angebot für die Soziale Arbeit

Wir verbinden Deeskalationstraining, Konfliktkommunikation und Selbstbehauptung zu einem Programm, das auf den konkreten Betreuungsalltag Ihrer Teams zugeschnitten ist. Auf Wunsch verankern wir diese Kompetenz organisational in einem Gewaltschutzkonzept.

Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

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